Leistung

Systeme, die miteinander reden

Die meisten Betriebe haben nicht zu wenige Werkzeuge, sondern zu viele, die nichts voneinander wissen. Der Preis dafür wird in Doppelerfassung bezahlt, jeden Tag, von Menschen, die Besseres zu tun haben.

  • Alles synchron
  • Keine Doppelerfassung
  • Ein Ort zum Nachsehen
  • Weniger Handgriffe

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Eine neue Kundin wird in drei Programme eingetragen, und in einem fehlt sie regelmässig.
  • Auf die Frage «wie viele Aufträge waren das im letzten Quartal» folgt eine halbe Stunde Suchen.
  • Zwei Listen widersprechen sich, und niemand weiss, welche stimmt.
  • Rechnungen entstehen, indem jemand Angaben aus einem System in ein anderes abtippt.
  • Ein Werkzeug wird nur deshalb weiterbezahlt, weil eine Liste darin gefangen ist.
Im Detail

Was wir verbinden

Ihre bestehenden Werkzeuge

Kalender, Buchhaltung, Kundenliste, Newsletter, Kassensystem, Onlineshop. Wir arbeiten mit dem, was Sie haben, und ersetzen nur, was sich nicht anbinden lässt.

Abläufe statt Einzelverbindungen

Nicht «A schickt an B», sondern der ganze Weg von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung. Erst dann fällt auf, welcher Schritt eigentlich überflüssig ist.

Eine Quelle pro Angabe

Für jede Information wird festgelegt, welches System sie führt. Alles andere liest von dort. Das ist der Unterschied zwischen synchron und widersprüchlich.

Ein Ort zum Nachsehen

Eine Übersicht, in der Sie den aktuellen Stand sehen, ohne sich in vier Anwendungen einzuloggen und drei Zahlen im Kopf zusammenzurechnen.

Ergebnis

Was sich ändert

Keine Doppelerfassung

Einmal erfassen, und es steht überall dort, wo es gebraucht wird.

Zahlen, die stimmen

Wenn zwei Systeme dieselbe Angabe zeigen, kommt sie aus derselben Quelle.

Auskunft in Sekunden

Der aktuelle Stand ist eine Ansicht, keine halbe Stunde Rekonstruktion.

Sie sehen, wo es klemmt

Wenn der ganze Weg sichtbar ist, wird auch sichtbar, an welcher Stelle Aufträge liegen bleiben.

Fragen

Häufige Fragen

Müssen wir dafür unsere Programme wechseln?
In der Regel nicht. Die meisten verbreiteten Werkzeuge lassen sich anbinden, und ein Wechsel ist teuer, weil er Menschen umgewöhnen muss. Wir schlagen einen Wechsel nur vor, wenn ein System sich gar nicht anbinden lässt, und begründen ihn dann.
Was passiert, wenn ein Anbieter etwas ändert?
Das kommt vor. Deshalb bauen wir Verbindungen so, dass ein Ausfall auffällt statt still zu scheitern, und deshalb gehört Überwachung zur Betreuung. Wenn eine Schnittstelle sich ändert, hören Sie es von uns und nicht von einer Kundin, bei der etwas fehlt.
Wie fangen wir an, ohne alles auf einmal umzubauen?
Mit der Verbindung, die am häufigsten von Hand gemacht wird. Meist ist das der Weg von der Anfrage in die Kundenliste oder von der erbrachten Leistung in die Rechnung. Ein Schritt, in Betrieb, messbar. Danach entscheiden Sie über den nächsten.
Sehen wir vorher, was das kostet?
Ja. Wir schauen uns die beteiligten Systeme an, prüfen, was sie zulassen, und offerieren fest. Wenn ein System technisch mehr Aufwand macht, als es wert ist, sagen wir das vor der Offerte und nicht während der Umsetzung.

Zeigen Sie uns Ihre Werkzeuge

Nennen Sie uns die Programme, mit denen Sie arbeiten, und die Stelle, an der etwas von Hand kopiert wird. Wir sagen Ihnen, was sich verbinden lässt und was den Aufwand nicht lohnt.

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